Fachliteratur
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Letzte Änderung: 13.05.2018 22:29

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DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN

DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN


DEUTSCHE STAATEN - ALLGEMEIN

  Militaria Artefacts Band 3

Zweng, Christian:
Die höheren Klassen der Haus- und Verdienstorden der Haus- und Verdienstorden der deutschen Mittel- und Kleinstaaten - Geschichte - Hersteller der Originale - Fälschungen.
Osnabrück 2016.
Format A 4, 472 Seiten, reich in Farbe illustriert, gebunden.

Voluminöses Werk mit einer umfangreich bebilderten Bestandsaufnahme von originalen Insignien von Anhalt, Baden, Brandenburg, Braunschweig, Frankfurt, Hannover, Hessen-Darmstadt, Hessen-Homburg, Hessen-Kassel. Hohenlohe, Hohenzollern, Limburg, Lippe-Detmold, Mecklenburg-Schwrin, Mecklenburg-Strelitz, Nassau, Oldenburg, Reuß, Schaumburg-Lippe, Schwaben, Schwarzburg-Sondershausen, Thurn und Taxis, Waldeck und Westphalen, mit zahlreichen Detailaufnahmen.
L0985-6
95,00 €


PREUSSEN


PREUSSEN

  Preußischer Ordensalmanach 1665-1919 - Band 2a

Zweng, Christian:
Der Rote Adler Orden - Großkreuz und 1. Klasse.
Osnabrück 2015.
Format A 5, 398 Seiten, gebunden.

Ein außergewähnliches Buch, erarbeitet auf Basis der Ordenslisten der kl. Preuß.General-Ordens-Kommission und zahlreicher weiterer Sekundärquellen und -literatur, in alphabetischer Ordnung. mit Datum der Verleihung.
L1609-2a
65,00 €


  Preußischer Ordensalmanach 1665-1919 - Band 2b

Zweng, Christian:
Der Rote Adler Orden 2. Klasse mit den Varianten.
Osnabrück 2015.
Format A 5, 446 Seiten, gebunden.

Ein außergewähnliches Buch, erarbeitet auf Basis der Ordenslisten der kl. Preuß.General-Ordens-Kommission und zahlreicher weiterer Sekundärquellen und -literatur, in alphabetischer Ordnung. mit Datum der Verleihung.
L1609-2b
65,00 €


  Militaria Artefacts Band 3a

Zweng, Christian:
Die höheren Klassen der Haus- und Verdienstorden des Königreichs Preußen - Schwarzer Adler Orden, Verdienstorden der Preußischen Krone, Wilhelm-Orden, Hausorden von Hohenzollern-Großkomture - Geschichte - Hersteller der Originale - Fälschungen - Verzeichnis der Beliehenen.
Osnabrück 2015.
Format A 4, 258 Seiten, reich in Farbe illustriert, gebunden.

Voluminöses Werk mit einer umfangreich bebilderten Bestandsaufnahme von originalen Insignien des Hohen Ordens vom Schwarzen Adlers, des Verdienstordens der Preußischen Krone, des Wilhelms-Ordens und der Großkomtur-Insignien des Königlichen Hausordens von Hohenzollern, mit zahlreichen Detailaufnahmen und vollständigen alphabetisch geordneten Listen der Beliehenen mit Verleihungsdaten.
L0985-3a
95,00 €


  Preußischer Ordensalmanach 1665-1919 - Band 1

Zweng, Christian:
Die Träger des Schwarzen Adler-Ordens, die Großkomture des Haus-Ordens von Hohenzollerns, die Ritter des Ordens Pour le Mérite und de la Générosité sowie die Träger des Wilhelms-Ordens und der Verdienstordens der Preußischen Krone.
Osnabrück 2015.
Format A 5, 330 Seiten, gebunden.

Ein außergewähnliches Buch, erarbeitet auf Basis der Ordenslisten der kl. Preuß.General-Ordens-Kommission und zahlreicher weiterer Sekundärquellen und -literatur, in alphabetischer Ordnung. mit Datum der Verleihung.
L1609-1
65,00 €



EUROPÄISCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN

FINNLAND


FINNLAND


Bergroth, Tom C.:
Mannerheim and the Art of Wearing Orders and Decorations, 1918-1949.
[Mannerheim und die Kunst, Orden und Ehrenzeichen zu tragen.]
Stockholm 2015.
In englischer Sprache, Format 24 x 20 mm, 20 Seiten, illustriert, kartoniert.

Carl Gustav Emil Freiherr Mannerheim wurde am 4. Juni 1867 auf Schloß Vilnäs / Louhisaari bei Askainen / Vilnäs im russischen Großfürstentum Finnland als drittes Kind von Carl Robert Graf Mannerheim (1835-1914) und seiner Frau Hedvig Charlotta Helène von Julin (1842-181). Väterlicherseits stammt er von einer Mitte des 17. Jh. aus Hamburg nach Schweden emigrierten Familie ab, die 1693 in den schwedischen Adelsstand, 1768 in den schwedischen Freiherrenstand und 1825 in den russischen (Majorats-) Grafenstand erhoben worden war. Nach dem Abitur im Juni 1887 in Helsinki begann er seine Offiziers-Ausbildung in der Nikolaus Kavallerie-Schule in St. Petersburg, nach deren Abschluß (mit Auszeichnung) er 1889 zum Fähnrich ernannt wurde. 1893 wurde er Garde-Leutnant, 1902 Rittmeister der Garde-Kavallerie, 1904 Oberstleutnant, 1905 Oberst, 1911 Generalmajor und 1917 Generalleutnant des russischen Heeres. Während der Krönung Kaiser Nikolaus II. am 26. Mai 1896 in Moskau diente er als Leibwächter des Kaisers. Er kämpfte im Russisch-Japanischen Krieg von 1904 bis 1905. Während des Ersten Weltkriegs war er Befehlshaber verschiedener Verbände, zuletzt des 6. Kavallerie-Korps. Nach seiner Entlassung durch die Regierung Kerenski im September 1917 wurde er im Januar 1918 vom Senat des unabhängigen Finnland zum Oberbefehlshaber der finnischen Streitkräfte und im März zum General der Kavallerie ernannt. Nach dem Ende des Finnischen Bürgerkriegs im Mai 1918 wurde er im Dezember desselben Jahres Regent von Finnland (bis 26. Juli 1919). 1919 wurde er Präsident des Finnischen Roten Kreuzes, ein Amt, das er bis zu seinem Tode innehatte. 1933 erfolgte seine Ernennung zum Marschall von Finnland und 1939 trat er in den Ruhestand. Nach dem sowjetischen Angriff vom 30. November 1939 wurde er erneut zum Oberbefehlshaber der finnischen Streitkräfte ernannt. Dieser „Winterkrieg“ endete am 13. März 1940 mit dem Friedensvertrag von Moskau. Am 25. Juni 1941 griff Finnland die Sowjetunion an, womit der „Fortsetzungskrieg“ seinen Anfang nahm, in dem Finnland auf der Seite der „Achsenmächte“ am Zweiten Weltkrieg teilnahm. Am 4. August 1944 folgte er Risto Ryti (1889-1956) im Amt des Staatspräsidenten. Er schloß am 19. September desselben Jahres einen für Finnland sehr schmerzlichen Waffenstillstand mit der Sowjetunion, was im September zum „Lapplandkrieg“ zwischen Finnland und dem Deutschen Reich, bzw. mit dessen Truppen in Lappland führte, der am 27. April 1945 mit dem Rückzug der letzten deutschen Truppen nach Norwegen endete. Aufgrund ernster gesundheitlicher Probleme legte er am 4. März 1946 sein Amt als finnischer Staatpräsident nieder. Er starb in der Nacht vom 27. auf den 28. Januar 1951 im Kantonsspital von Lausanne an schweren Magengeschwüren und wurde am 4. Februar mit einem Staatsbegräbnis auf dem Hietamieni Friedhof von Helsinki beigesetzt. Er war verheiratet mit Anastasia Nikolajewna Arapowa (Trennung 1902, Scheidung 1919, verstorben 1936), Tochter des russischen Generalmajors Nikolai Arapov, mit der er zwei Töchter hatte, Anastasia (geb. 1893) und Sophie (1895). Mannerheim war sehr sprachbegabt und sprach schwedisch, finnisch, russisch, deutsch, französisch, englisch, polnisch und portugiesisch und verfügte über Kenntnisse des chinesischen Mandarin. Seine Orden und Ehrenzeichen sind heute im Mannerheim-Museum in Helsinki ausgestellt. Mannerheim war Träger zahlreicher russischer, finnischer und ausländischer Auszeichnungen, die er auch zu vielen Anlässen trug. Der Autor behandelt die Trageweisen. Angeboten mit einer vierseitigen Auflistung der zahlreichen Auszeichnungen Mannerheims, verfaßt in deutscher Sprache von Michael Autengruber
L1610
Sehr interessants Büchlein! 19,80 €


 
 
 
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