Logo-eigen-sw

 

S e i t   ü b e r   3 0   J a h r e n !

 

Kompetente  Beratung - Korrekter Verkauf mit Originalitätsgarantie

Ordentlicher Ankauf - Fairer Tausch

 

In Kooperation mit

 

Logo-Kuenker

 

 

Für die Originalität der von uns angebotenen und verkauften Stücke

(soweit in der jeweiligen Beschreibung nicht anders vermerkt)

wird von uns ohne zeitliche Begrenzung garantiert!

(d. h. laut gesetzlicher Regelung für die Dauer der Existenz unserer Firma)

 

Die letzte Aktualisierung (Titel) dieser Homepage erfolgte am 24. Februar 2018.

Die letzte Aktualisierung (Bücher) des online-Verkaufskataloges erfolgte am 24. Februar 2018.

 

E-Mail und E-Mail-Bestellungen an Orden der Welt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 Sie können auch gerne das hierfür vorgesehene Formular unter Kontakt verwenden.

 

Sollten Sie innerhalb von 20 Tagen keine Antwort erhalten haben, bitte ich Sie darum,

Ihre E-Mail an folgende Adresse zu wiederholen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


 

L0252-10Vor Kurzem erschienen!

 

Nimmergut, Jörg; Feder, Klaus und Kasten, Uwe:

Deutsche Orden und Ehrenzeichen - Katalog - Drittes Reich, DDR und Bundesrepublik - 1933 bis heute - 10. Auflage.

 

Regenstauf, 10. aktualisierte Auflage 2017.

Format 19 x 12,5 cm, 512 Seiten, mit über 1.600 Farbabbildungen, kartoniert.

 

Nunmehr zehnte, vollkommen überarbeitete Auflage dieses Kataloges über alle staatlich verliehenen deutschen Orden und Ehrenzeichen von 1933 bis heute, mit über 1600 farbigen Abbildungen und  Bewertungen mit aktuellen Marktpreisen in Euro. Er beinhaltet die Auflistung der Orden und Ehrenzeichen des sogenannten "Dritten Reiches", der Deutschen Demokratischen Republik und der  Bundesrepublik Deutschland bis zur Gegenwart.

 

Nr. L0252/10 - Farbenprächtiger Standardkatalog! Soeben erschienen!

€ 24,90

 

 

 

 

 

 


 

VL1607or Kurzem erschienen!

 

Graus, Igor:

Pro virtute et merito. vznik a vývoj vyznamenaní do roku 1815.

[Für Tugend und Verdienst. Entstehung und Entwicklung der Orden bis zum Jahr 1815.]

 

Bratislava 2017.

In slowakischer Sprache, Format 27,5 x 21,5 cm, 568 Seiten, reich in Farbe illustriert, gebunden, 2,1 kg.

 

Orden im phaleristischen Sinn, also tragbare und unparteiische Auszeichnungen, stammen aus dem Mittelalter. Bis zu ihrer endgültigen Form, wie wir sie heute kennen, haben sie sich über mehrere Jahrhunderte entwickelt. Obwohl ihre Entwicklung in den verschiedenen Teilen Europas recht unterschiedlich verlief, haben sie sich im Laufe der Zeit immer mehr durch gegenseitige Beeinflussung und Nachahmung vereinheitlicht. Im Laufe der Zeit hat praktisch jedes Land der Welt eine umfassende Reihe von Auszeichnungen erhalten.


Dieses Buch versucht detailliert den komplizierten Prozeß der Entwicklung der Orden wiederzugeben, nicht nur als Ergebnis der Umformung der weltlichen Ritterorden zu formalen Ehrungen durch die politische Macht weltlicher Institutionen, sondern berücksichtig auch die neu gestifteten Orden, die ohne ritterlich Vorläufer entstanden sind. Es ist dies der ursprüngliche Forschungsbereich des Doyens der wissenschaftlichen slowakischen Phaleristik, dessen Herangehensweise an dieses Thema mit der angewandten Methodik, der Komplexität der Forschung und die hierauf folgende Präsentation der Ergebnisse einen wichtigen Beitrag zur Genesis der Auszeichnungen leistet.


Das Buch ist reich illustriert mit schönen Porträts von Herrschern, Königen, Photographien von zahlreichen Kleinodien und Insignien vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, Wappen und anderem.

 

Nr. L1607 - Farbenprächtiges Werk! Vor Kurzem erschienen!

€ 68,00

 


 

L1605Jetzt auch bei uns erhältlich!

 

Vantini di Laviano, Luciano:

Abiti, Uniformi e Decorazioni dell'Ordine di Malta - Robes, Uniforma and Decorations of the Order of Malta.

[Kleidung, Uniformen und Dekorationen des Malteser-Ordens.]

 

Rom 2014.

In italienischer und englischer Sprache, Format 29 x 22 cm, 126 Seiten, durchgehend in Farbe illustriert, gebunden, mit Schutzumschlag.

 

Ein reich illustriertes Buch über die heute von den Mitgliedern des Souveränen Malteser Ritterordens getragenen kirchlichen Roben, Uniformen und Insignien.

 

Nr. L1605

€ 48,00

 

 

 

 


 

L1604Vor Kurzem erschienen!

 

Trigueiros, António Miguel:

A Viagem das Insígnias - Valor e Lealdade.

[Die Reise von Insignien - Mut und Loyalität.]

 

Lissabon 2017.

In portugiesischer Sprache, Format A4, 384 Seiten, durchgehend reich illustriert, gebunden, mit beigelegtem englischsprachigen Inhaltsverzeichnis.

 

Ein sehr detailliertes und reich illustriertes Werk über den Militärischen Orden vom Turm und Schwert [Ordem Militar da Tôrre e Espada] von seinen Anfängen 1808 in Brasilien bis zum Modellwechsel im Jahre 1832.

 

Nr. L1604

€ 74,00

 

 

 

 

 


 

L1603-EEVabariigi Presidendi Kantselei:

 

Eesti Riiklikud Teenetemärgid.

[Staatliche Auszeichnungen Estlands.]

 

Ohne Orts- und ohne Jahresangabe.

In estnischer Sprache, Faltblatt mit 12 Seiten, durchweg in Farbe illustriert.

 

Offizielles Faltblatt der Kanzlei des Präsidenten der Republik Estland, das alle Klassen aller sechs offiziellen Orden der heutigen Republik Estland zeigt.

 

Nr. L1603/EE

€ 4,80

 

 

 

 

 

 

 

 


 

L1602Vor Kurzem erschienen!

 

Matikkala, Antti:

Suomen Valkoisen Ruusun ja Suomen Leijonan Ritarikunnat.

[Die Ritterorden der Finnischen Weißen Rose und des Finnischen Löwen.]

 

Porvoo 2017.

In finnischer Sprache, mit schwedisch- und englischsprachigen Zusammenfassungen, Format 30 x 22 cm, 564 Seiten, durchgehend reich in Farbe und Schwarzweiß illustriert, gebunden, mit Schutzumschlag.

 

Ein imposantes, sehr ausführliches und reich in Farbe und Schwarzweiß illustriertes Werk über die Geschichte und Entwicklung der beiden finnischen zivilen Verdienstorden von der Finnischen Weißen Rose und des Finnischen Löwen, von den Anfängen bis in die Gegenwart.

 

Nr. L1602

€ 84,00

 

 

 


 

L1601Vor Kurzem erschienen!

 

Morandi, Carlo:

Distintivi e Medaglie Militari Italiane - Guerra di Spagna.

[Italienische militärische Abzeichen und Medaillen - Der Krieg in Spanien.]

 

Ohne Orts- und ohne Jahresangabe (wohl 2017).

In italienischer Sprache, 378 Seiten, durchwegs in Farbe illustriert, gebunden.

 

Ein ausführliches und reich illustriertes Werk über die Auszeichnungen und Abzeichen der italienischen Truppen im Spanischen Bürgerkrieg von 1936 bis 1939.

 

Nr. L1601

€ 68,00

 

 

 

 

 

 

 


 

L1600Jetzt auch bei uns erhältlich!

 

Winkle, Ralph:

Der Dank des Vaterlandes - Eine Symbolgeschichte des Eisernen Kreuzes 1914 bis 1936.

 

Essen 2007.

392 Seiten mit 56 Schwarz-Weiß-Abbildungen im Text, kartoniert.

 

Der Autor zeichnet die wechselvolle Konjunkturgeschichte der Kriegsauszeichnungen nach, die Aufschluss über symbolische Kämpfe im Krieg, während der Novemberrevolution und der gesamten Nachkriegszeit geben. Den Auftakt bildet die Neustiftung des Eisernen Kreuzes am 2. August 1914. Der Schlusspunkt wird durch die Stiftung und Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer und die Nachverleihung des Verwundetenabzeichens im Verlauf der Jahre 1934 bis 1936 gesetzt. In diesen Jahren spielte sich eine Entwicklung ab, die sowohl durch die Ehrung als auch durch Formen der Entehrung der Kriegsteilnehmer gekennzeichnet ist. Das soziale Drama der Ehrung und der Entehrung, der Verleihung, der Verweigerung und der Deprivation von Orden und Ehrenzeichen ist Ausdruck eines bisher von der historischen Forschung kaum untersuchten Konflikts, der sich innerhalb des deutschen Heeres abspielte und sich auch nach Kriegsende in der zivilen Gesellschaft der Weimarer Republik und im Dritten Reich fortsetzte. Wegen der Verweigerung sozialer Anerkennung hatten Orden und Ehrenzeichen in der Weimarer Republik die Funktion eines moralischen Kapitals, mit dem zahlreiche Veteranen den ausgebliebenen "Dank des Vaterlandes" einklagten. Nach der Machtergreifung stifteten die Nationalsozialisten ein Ehrenzeichen, mit dem die "um ihre Ehre geprellte Heldengeneration" soziale Anerkennung finden sollte. In der Glorifizierung und Wiederaufwertung des Eisernen Kreuzes und damit der soldatischen Ehre überhaupt sahen viele Veteranen eine späte Anerkennung ihrer "Dienste fürs Vaterland", die ihnen in der Weimarer Republik versagt geblieben war.

 

Rezension von Barbara Stambolis, Universität Paderborn/Technische Universität Darmstadt, für H/SOZ/KULT:

 

In derzeitigen medialen Aufbereitungen zur NS-Zeit und zum Zweiten Weltkrieg ist das Eiserne Kreuz mehr oder weniger ein Requisit, ein Zeichen, das nicht zuletzt mit Opfer und Tod zu assoziieren ist. In historische Zusammenhänge einbettet, steht die Geschichte militärischer Auszeichnungen zweifellos für ein katastrophisches 20. Jahrhundert, dessen kriegerisch-männliche Züge weit ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Der Titel der von Ralph Winkle vorgelegten Arbeit, die im Wintersemester 2002/03 von der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen als Dissertation angenommen wurde, verspricht bereits auf den ersten Blick eine facettenreiche und für Historiker wie Kulturwissenschaftler spannende Lektüre.

 

Das Forschungsinteresse ist klar formuliert. Der Autor stellt die offensichtliche Nähe zwischen „soldatischer Ehre“ und „Tod fürs Vaterland“ in vielschichtige Untersuchungszusammenhänge. Er berücksichtigt sozialgeschichtliche Aspekte ebenso wie erfahrungsgeschichtliche und verbindet diese mit einem ethnologisch geschulten Blick auf Objekte mit hohem Symbolwert, die „Interpretation normativer Symbole, in denen Ehre zum Ausdruck kommt“ (S. 10) und auf ihre Deutungen im geschichtlichen Wandel.

 

Winkle schlägt einen weiten Bogen zurück in die Anfänge des 19. Jahrhunderts. Er umreißt unter Bezugnahme auf maßgebliche sozialwissenschaftliche, historische und theoretische Arbeiten zur bürgerlichen Gesellschaft, zur Rolle des Militärs in der deutschen Geschichte, zu Ausdifferenzierungen von Ehrvorstellungen in einer männlich geprägten Gesellschaft Wahrnehmungen und Bedeutungsveränderungen von Orden und Ehrenzeichen.
Winkle stellt erkenntnisleitende Fragen in den Mittelpunkt seiner Untersuchung, die die Arbeit sinnvoll strukturieren. Sowohl die sich verändernden Kriege als auch gesellschaftliche Wandlungen stehen im Focus seines Interesses. Er geht methodenkritisch vor und begründet nicht zuletzt die Quellenauswahl nachvollziehbar. In die Untersuchung sind neben Abbildungen der Objekte in ihren Kontexten, die mehr sind als Illustrationen, sowohl amtliche Quellen als auch Pressezeugnisse und Ego-Dokumente mit eingeflossen.

 

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Prinzipien des Symbolwandels, nach symbolischen Kommunikationsprozessen und damit auch nach symbolischer Politik. Symbole sind, wie Gottfried Korff bereits vor zehn Jahren schrieb, bedeutungsoffen und multivokal, vielfältig konnotierbar und wandlungsfähig.[1] Dass Symbole nach ihren Traditionen befragt werden müssen, ist in dieser Arbeit ebenso selbstverständlich wie die Frage nach ihren Verwendungsweisen, ihrer politischen, sozialen und moralischen Bedeutung. Immer wieder spricht Winkle von „Deutungseliten“ (beispielsweise S. 39, 41), die einleitend unter methodischen Überlegungen etwas deutlicher hätten erklärt werden sollen. Zweifellos gab es diese und unbestritten mag auch sein, dass sie Leitbilder und Diskurse prägten.


Es gelingt dem Autor, insbesondere den Bedeutungszuwachs militärischer Auszeichnungen bis zum Ersten Weltkrieg herauszuarbeiten. Aufbau und Gliederung der Untersuchung sind so angelegt, dass sie dem Leser zunächst eine Geschichte der Ausdifferenzierung und wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz militärischer Ehrenzeichen deutlich machen. Es folgen Abschnitte, die die Jahre des Ersten Weltkriegs und die Zeit nach 1918 untersuchen. Winkle beschreibt „Erosionsprozesse“, das Infragestellen militärischer Leitbilder und anderes mehr. Absagen an Heldisches weist er beispielsweise in Feldpostbriefen einfacher Soldaten während des Ersten Weltkriegs nach, Kritik wird in Leserbriefen deutlich, in Spottgedichten oder nach 1918 in offener Ablehnung gegenüber militärischen Ehrungen und Ehrenzeichen.

 

Dass sich manche Aussagen in der Arbeit finden lassen, die gängige Forschungsmeinungen ergänzen, soll nicht unerwähnt bleiben. Für Historiker mögen nicht zuletzt die Ausführungen zu erfahrungsgeschichtlichen Aspekten von Interesse sein, die Winkle in einem abschließenden Kapitel unter der Überschrift „Gratifikation und Moral – ein erfahrungsgeschichtliches Resümee“ zusammenfasst. Er weist einerseits einen Wert- und Bedeutungsverlust militärischer Ehrenzeichen für die Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nach, andererseits eine „sich fortsetzende Symbolgeschichte der soldatischen Orden und Ehrenzeichen“ (S. 349).

 

Die Rolle von Frauen als weibliche Kriegsteilnehmer ist ebenfalls Gegenstand der Untersuchung. Angesprochen wird zudem, wenn auch nur knapp, die Bedeutung des Eisernen Kreuzes für Kriegerwitwen und Mütter gefallener Soldaten. „Weibliche Kriegsteilnehmer wurden zwar zu Anfang des Krieges mit genuin soldatischen Symbolen ausgezeichnet, später aber wegen des vielfachen Protests männlicher Kriegsteilnehmer von den Ehrzuweisungen ausgeschlossen; zahllosen Frauen blieben lediglich die Auszeichnung der gefallenen Söhne oder Ehemänner als Erinnerungsstücke.“(S. 347) Dazu hätte sich der Leser zweifellos mehr gewünscht. Was etwa bedeutete für diese Witwen möglicherweise lebenslang dieses im Zusammenhang mit anderen Erinnerungen?


Interessant sind auch die Ausführungen Winkles zur Bedeutung des Eisernen Kreuzes für jüdische Bürger während des Ersten Weltkriegs, in der Weimarer Republik und in den Jahren des zunehmend virulent werdenden Antisemitismus und der Unterscheidung im Volksgenossen und Gemeinschaftsfremde. Die Hilflosigkeit der Weimarer Politik gegenüber dem Bedürfnis zahlreicher Soldaten nach Anerkennung ihrer Leistung beschreibt der Autor eindrücklich und gibt zudem einen Ausblick auf die nationalsozialistische Indienstnahme von Traditionen der militärischen Ehrung. Er deutet an, dass die Geschichte bis in die Gründungsjahre der Bundesrepublik weiter zu schreiben wäre und verweist auf Zusammenhänge zwischen einem „Mythos der ‚sauberen Wehrmacht’“, der eng mit den soldatischen Werten verbunden sei, die das Eiserne Kreuz symbolisiere (S. 342).

 

Vielleicht hätte eine Ausweitung des Themas in geschlechtergeschichtlicher Perspektive oder ein Blick auf die Erziehung zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik eine Erweiterung der Untersuchung bedeutet; sie hätte allerdings wohl auch den Rahmen gesprengt. Welche Bedeutung militärische Ehren im Verhältnis von Vätern und Söhnen im 20. Jahrhundert haben, ist bislang noch kaum thematisiert worden.

 

Es spricht sicher für eine Studie, wenn die Lektüre neue Fragen aufwirft oder sich weitere Arbeiten mühelos zu ergeben scheinen: eine solche könnte etwa von der Frage ausgehen, wie der Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge mit Trauer, Opfer und Ehrtraditionen umging und bis heute umgeht. Facettenreichtum und interdisziplinäre Zugänge machen diese Arbeit insgesamt zu einer Lektüre, die für Fachdiskussionen um „symbolische Politik“, das „Politische als Kommunikationsraum“ oder eine „neue Politikgeschichte“ anregend sein dürfte.

 

Anmerkung:
[1] Korff, Gottfried, Antisymbolik und Symbolanalytik in der Volkskunde, in: Brednich, Rolf Wilhelm; Schmitt, Heinz (Hrsg.), Symbole. Zur Bedeutung der Zeichen in der Kultur. Münster u.a. 1997, S. 11-30, hier S. 13.

(Copyright: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-10586)

 

Nr. L1600

€ 35,00

 


 

L1599Jetzt auch bei uns erhältlich!

 

Horvath, Elisabeth:

Ihr persönliches Recht auf Orden & Titel in Österreich - Wie wird man Würdenträger/in.

 

Wien 2004.

176 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag.

 

Wie kommt man zu Titel und Auszeichnungen im Staate Österreich? Schließlich stehen sie einem ja zu. Mehrleister. Minderleister. Oder sollte anstelle von Verdiensten gar der richtige Draht zur Macht zielführend sein, die richtigen Kontakte, das richtige Verhalten, einzweidrei Parteibücher, oder keines? Geben und nehmen - Schweigen oder Reden - gewusst, wer wann wie mit wem wieso ... Freilich: Das können doch wohl nur Verdächtigungen jener sein, die von Nichts nichts verstehen ... Also von Orden.

 

Die Österreicher lieben Titel und Orden. Jeder beneidet jeden, dem so etwas verliehen wurde. Denn so etwas macht was her, so ein Orden oder eine güldene Nadel, die man zu hohen Anlässen herzeigen kann. Immerhin hat man es sich verdient. Deshalb ist auch die Republik nicht der einzige Ordensverleiher. Jede Klasse in der gesellschaftlichen Schichtung hat ihre eigenen Auszeichnungen und Auszeichnungsrituale. Das erzeugt doch Vorbildwirkung und festigt den inneren Zusammenhalt.

 

Natürlich gab es in Österreichs bewegter, ruhmreicher und weniger ruhmreicher Geschichte immer wieder mal Leute - wahrscheinlich geistig Verirrte - , die einen Titel abgelehnt oder gar einen Orden zurückgeschickt haben. Zum Beispiel, weil ihnen etwas an der heimischen Politik nicht gepasst hat. Außenseiter der Gesellschaft.

Hier erfahren wir auch, wer in diesem Lande mit welcher Begründung "dekoriert" wurde: Damit werden auch Anhalts- und Bezugspunkte für jene geschaffen, die ebenfalls dekoriert werden wollen.

Ein ironisierendes Buch über ein Kapitel des Gegenwarts-Österreich, das sich wenigstens mit einer selbstgestrickten Ordens- und Titelhierarchie ein Stückerl Monarchie wiedererrichtet hat. Ein Panoptikum herzmanovsky’scher Prägung mit kafkaesken Spuren.

 

Nr. L1599

€ 9,90

 


 

L0900-70Jetzt auch bei uns erhältlich!

 

Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens Band 70.

Beuing, Raphael (Hg.):

Die Schatzkammer des Deutschen Ordens.

 

Weimar 2015.

 

Format 29 x 25 cm, Gewicht 2,3 kg, 416 Seiten, 517 Farbabbildungen, gebunden, mit Schutzumschlag.

 

 

Die Schatzkammer des Deutschen Ordens im Herzen von Wien, gleich neben dem Stephansdom, blickt auf eine Geschichte von über 500 Jahren zurück. Die Sammlung des ehemaligen Ritterordens umfasst Werke der Goldschmiedekunst und des Steinschnitts, liturgische und profane Gefäße, Insignien, Prunkwaffen, Uhren, Kostüme sowie Altargemälde, Porträts und Historiengemälde. Die Ursprünge des Ordensschatzes liegen im süddeutschen Mergentheim, wo der Hochmeister als Ordensoberer nach der Reformation residierte. Bedeutende Kleinodien sind aus der Kunstkammer Kaiser Rudolfs II. auf seinen Bruder, den Hochmeister Erzherzog Maximilian III. von Österreich, übergegangen. Evakuierungen, die napoleonischen Kriege und die Beschlagnahmung in der Zeit des Nationalsozialismus setzten der Sammlung zu, bis sie als Museum dauerhaft öffentlich zugänglich gemacht wurde.

 

Die Reihe wird herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Udo Arnold unter der Patronanz des Deutschen Ordens.

 

 

Nr. L0900/70

€ 48,00

 


 

L1550-1Soeben erschienen und ab sofort lieferbar!

 

Kinast, Walter:

Der Tapferkeit -

Die Königlich-Bayerische Militär-Verdienst-Medaille im deutsch-französischen Krieg 1870/71 - Taten und Ehrenbuch -

Dekorierte der nach Frankreich ausmarschierten bayerischen Armee.

 

Konstanz 2017.

Auflagenhöhe: 100 vom Autor signierte Exemplare. Format 25 x 17 x 7,5 cm, Gewicht ca. 2,8 kg, 1000 + IV Seiten, mit 89 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, bibliophiles Innen-Layout, gebunden, mit blauem Leinen-Einband mit Silberdruck.

 

Auf 1.000 Seiten wird das Thema der Bayerischen Militär-Verdienst-Medaille (Tapferkeitsmedaille) im deutsch-französischen Krieg 1870/71 umfangreich und erschöpfend abgehandelt. Auf 610 Seiten werden die Inhaber der goldenen und silbernen Militär-Verdienst-Medaille 1870/71 mit den Taten, die zur Verleihung führten, vorgestellt. Die Anlagen bieten auf 390 Seiten u.a. die namentlichen Verleihungen gegliedert nach Datum, nach Truppeneinheiten, Verleihungszahlen, Statuten, Bildteil, Auszüge aus den Verordnungsblättern des K.-B. Kriegsministeriums und Veröffentlichungen der Zeit zum 100-jährigen Jubiläum der Militär-Verdienst-Medaille, ergänzend auch über die 49 Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens mit deren Bildern und Taten, die zur Aufnahme in den Orden führten.

 

"After many years of dedicated research by Walter Kinast, the deeds of soldiers who were awarded the Bavarian Military Merit Medal (Bravery Medal) in Gold and Silver for action during the German-French War of 1870/71 are brought to light in one source.  Prior to this publication, collectors and researchers had to rely on various obscure sources for such research.  Now, similar to the publication “Bayern’s goldenen Ehrenbuch”, which listed all of the 1914-1918 recipients of the Bavarian Bravery Medal and their citation information, researchers have a singular source regarding the 212 Gold, and 799 (800) Silver 1870/71 Bavarian Military Merit Medal (Bravery Medal) recipients.

 

The book covers in detail the citation information regarding the Bavarian recipients of the Gold Military Merit Medal, and the citation information regarding the Bavarian recipients of the Silber Military Merit Medal.  There is also a listing (without citation information) of non-Bavarian Gold Military Merit Medal recipients.  In addition, there is also a listing (without citation information) of non-Bavarian Silber Military Merit Medal recipients.  There is a listing of all awards to Bavarian recipients in chronological order, a listing of all awards to non-Bavarian recipients in chronological order, a listing of all Bavarian recipients by unit, a listing of non-Bavarian recipients by unit, a summation of awards by date for Bavarian recipients, a summation of awards by date for non-Bavarian recipients, a summation of awards to Bavarian recipients by unit, a summation of non-Bavarian recipients by unit, and a final summation of all awards

 

Excerpts from the official lists (Verordnungs-Blätter) of the Bavarian War Ministry are listed, as are statutes.  There is also a publication from the 100 year jubilee of the Military Merit Medal.  In addition, there is a “bonus” section listing a publication regarding the 49 Knights of the Military Max Joseph Order who were awarded the Order for the 1870/71 War.  This listing has photos of the recipients as well as their biographical information.  A brief section regarding the War Commemorative Medal for the 1870/71 Campaign, and a listing of 1870/71 battles, is also included.

 

There is an extensive listing of sources used by the author to research this work.  At the end of the publication are a limited number of color and black and white plates with examples of the medals, large medal bars, award documents, and recipient photographs.  Inside of the rear cover is a small color map of the 1870/71 battle locations in France.

 

Mr. Kinast has done a remarkable job in compiling all of this data and is to be commended for his work.  I highly recommend this book to researchers of military history and military awards.  With only 100 volumes currently in print, this book is certain to be difficult to find and much sought after in the coming years."

 

Lorin Stapleton, Brewster, New York, U.S.A. (OMSA)

 

Nr. L1550 - Wissenschaftliches Basiswerk! Ab sofort lieferbar!

€ 184,00

 


 

 

L1588-1DVor Kurzem erschienen!

 

Österreichs Orden und Ehrenzeichen - Teil I.

Ortner, Dr. M. Christian, und Ludwigstorff, Dr. Georg:

Österreichs Orden und Ehrenzeichen - Teil I: Die kaiserlich-königlichen Orden bis 1918.

 

Wien 2017.

In deutscher oder in englischer Sprache, Format 29,5 × 26 cm, 832 Seiten in zwei Bänden, mit mehr als 2.500 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, in Leinen gebunden mit Schutzumschlag, in Hartkarton-Schuber, Gewicht 5 kg.

 

 

Das altösterreichische Ordens- und Auszeichnungswesen stellt bis heute ein spannendes Themen- und Forschungsgebiet dar. Es spiegelt nicht nur die Geschichte der Habsburgermonarchie von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu ihrem Untergang 1918 wider, sondern stellt mit dem Orden vom Goldenen Vlies sogar eine direkte Verbindung zur vergangenen Welt der noch stark spirituell-ideell geprägten weltlichen und geistlichen Ritterorden her. Die im 18. und 19. Jahrhundert gestifteten Orden berücksichtigten dann wohl bereits Verdienste, behielten jedoch weitgehend ihre Charakteristik als Ordensgemeinschaften bei. Sie blieben dem Souverän und Herrscher weiterhin zu besonderer Treue verpflichtet.

 

Standen diese „Orden“ vorerst nur bestimmten Standes- oder Berufsgruppen offen, so wurde das österreichische Auszeichnungswesen ab dem 19. Jahrhundert kontinuierlich erweitert. Teilweise konkreten historischen bzw. militärischen Ereignissen zugeordnet oder der Erinnerung an Persönlichkeiten gewidmet, wurden allgemeine Verdienste, militärische Leistungen, Dienstalter oder langjährige Zugehörigkeiten gewürdigt.

 

 

Dadurch entstand nicht nur ein umfassendes, sondern auch komplexes Auszeichnungssystem, welches im Vergleich zu anderen Staaten durchaus seine Besonderheiten aufzuweisen hatte. Etwa die mit einzelnen Ehrenzeichen verbundenen Privilegien, materielle Zuwendungen oder die Erhebung in den Adelsstand. Auch die Rangordnung der Orden und Ehrenzeichen untereinander war genau geregelt. In diesem Doppel-Bildband stehen neben der kulturhistorischen Entwicklung vor allem die Insignien selbst im Mittelpunkt. Sie werden in einer bisher noch nie publizierten Fülle und Dichte in einer Monographie auf 832 Seiten zusammengefasst und auf mehr als 2.500 Fotos und Abbildungen dargestellt. Dieser Teil I der geplanten Reihe umfasst: Orden vom Goldenen Vlies, Militär-Maria Theresien-Orden, St. Stephan-Orden, Leopold-Orden, Eiserner Kronen-Orden, Franz Joseph-Orden, Sternkreuz-Orden, Elisabeth-Orden und Orden der Sklavinnen der Tugend.

 

 

Nr. L1588/1D bzw. L1588/1E - Soeben erschienenes farbenprächtiges Standardwerk!

€ 179,90

 

 


 

Weitere lieferbare Buch-Neuheiten finden Sie auf der Seite

 

 

Verkauf / Fachliteratur / Neu im Angebot .

 

 


   

Logo-eigen-sw

 

ich-KuenkerSehr verehrter Kunde und Sammlerfreund!

 

Ich freue mich sehr, Sie hier auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Wir arbeiten nunmehr in Kooperation mit Europas bedeutenstem numismatischen Auktionshaus

 

Logo-Kuenker

 

als dessen Repräsentant, Experte für Orden und Ehrenzeichen und Autor von Auktionskatalogen ich seit längerem tätig bin.

 

Wir haben uns das hehre Ziel gesetzt, den hohen Standard, für den dieses namhafte Auktionshaus in Osnabrück seit vielen Jahren steht, auch für den Bereich der Orden und Ehrenzeichen umzusetzen. So garantieren auch wir ohne zeitliche Begrenzung (d. h. laut gesetzlicher Regelung für die Dauer der Existenz unserer Firma) für die Originalität aller von uns angebotenen und verkauften Stücke (sowit die in der jeweiligen Beschreibung nicht anders vermekt ist).


Unser gesamtes umfangreiches Angebot ist auf den Seiten des Verzeichnisses Verkauf zu sehen. Wir sind stolz darauf, Ihnen auf den Seiten Neu im Angebot und Gesamtangebot des Unterverzeichnisses Orden & Ehrenzeichen unser überaus reichhaltiges Angebot an


O r d e n  und  E h r e n z e i c h e n ,
O r d e n s s c h n a l l e n  und  – m i n i a t u r e n ,

M ü n z e n  und  M e d a i l l e n  sowie
U r k u n d e n  und  D o k u m e n t e n ,


aus


D e u t s c h l a n d  und seinen zahlreichen  B u n d e s s t a a t e n  und  - l ä n d e r n ,
den  L ä n d e r n  E u r o p a s
und aus vielen  L ä n d e r n  d e r  g a n z e n  W e l t ,
aus  V e r g a n g e n h e i t  und  G e g e n w a r t


vorstellen und anbieten zu können. Auch eine große Anzahl an in- und ausländischer


p h a l e r i s t i s c h e r  (ordenskundlicher)  F a c h l i t e r a t u r ,


sowohl neu als auch antiquarisch, ist bei uns auf den Seiten Neu im Angebot und Gesamtangebot des Unterverzeichnisses Fachliteratur zu finden. Zeitschriften und Auktionskataloge finden Sie unter Zeitschriften etc. .

 

Ich habe mich bemüht, die Beschreibungen der hier angebotenen Stücke so genau wie möglich zu verfassen. Ich weise hier auch ausdrücklich darauf hin, daß auf dieser Homepage auch Kopien (bzw. "entwertete" Fälschungen!) zum Kauf angeboten werden, die die Punze "COPY" tragen. Wir bitten auch diese Objekte aus den folgenden Gründen an:

1. Um den Interessenten schlicht und einfach bekannt zu geben, daß es diese Fälschung bzw. Kopie gibt.

2. Um zu demonstrieren, daß man solche Fälschungen durch diese Punzierung quasi "entwerten" und dann für die Sammlerschaft relativ ungefährlich anbieten kann.

3. Um Sammlern mit einem sogen. "kleinen Geldbeutel", die sich ein teueres Originalexemplar nicht leisten können, die Möglichkeit zu geben, solche Objete für ihre Sammlung zu einem günstigen Preis im Verhältnis zum Preis eines Originals zu erwerben.

4. Um so zu zeigen, daß auch solche sogen. "Gurken" noch zu etwas nützlich sein können.

(Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, daß ich bisher deutlich feststellen konnte, daß Objekte mit der Punze "COPY" gewöhnlich sehr lange "liegen bleiben", ja sogar quasi unverkäuflich sind, jedoch identische - nicht von mir angebotene - Exemplare, die vollkomen korrekt als "Nach-", "Sammleranfertigung" , "Kopie" oder so ähnlich beschrieben, aber nicht mit einer "COPY"-Bezeichnung versehen sind , verhältnismäßig schnell und zu recht guten Preisen verkauft werden. Da frage ich mich denn schon auch - ohne irgend jemandem zu nahe treten zu wollen - warum wohl . . .  Honi soit, qui mal y pense!)

 

Um die angebotenen Stücke und Titel in größerer Ansicht betrachten zu können, klicken Sie bitte auf die entsprechende Bildverkleinerung auf der jeweiligen Seite, womit das entsprechende Bild vergrößert wird. Durch Klicken auf die graue Umgebung verschwindet die vergrößerte Ansicht wieder.

 


Die Seite Numismatica zeigt Münzen, nicht tragbare Medaillen, Papiergeld und  historische Wertpapiere. Auf der Seite Historica & Militaria sind Historica, Urkunden, Dokumente und Autographen, Militaria und historische Waffen zu finden, und auf der Seite Sonstiges schließlich noch einige sonstige Antiquitäten.


Fachkundige Erfahrung aus über fünfundzwanzigjähriger Tätigkeit im Handel mit Orden und Ehrenzeichen, wie auch meine umfangreiche Fachbibliothek (mit über 6.000 phaleristischen Einzeltiteln) unterstützen mir dabei, die hier angebotenen Stücke genauest möglich zu identifizieren, zu beschreiben und zu bewerten. Darüber hinaus erhalte ich auch zahlreiche Informationen durch meine Mitgliedschaften

   
Logo-DGO in der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde e.V. – DGO  (Deutschland),

Logo-OMRS in The Orders and Medals Research Society – ORMS  (Großbritannien und Commonwealth),

Logo-OMSA in The Orders and Medals Society of America – OMSA  (Vereinigte Staaten von Amerika),

 Logo-MCCC in The Military Collector's Club of Canada – MCCC  (Kanada),

Logo-SuT in der Association Symboles et Traditions – S&T  (Frankreich), 

 Logo-MSOI in der Medal Society of Ireland – MSOI – (Irland), 

Logo-MEDEC im Circle Historique de collectionneurs de décorations et médailles – MEDEC – (Belgien), 

Logo-OeGOin der Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde – ÖGO – (Österreich), 

Logo-OHS in der Ordenshistorisk Selskab – OHS – (Dänemark), 

  Logo-SSP  in der Société Suisse de Phaléristique – SSP – (Schweiz), 

Logo-SKF im Studiekring Faleristiek – SKF  (Belgien und Niederlande), 

Logo-SFS in der Slovenská Faleristická Spolocnost SFS (Slowakei),

Logo-BAM im Verein der Freunde des Bayerischen Armeemuseums e.V.  (Deutschland),

Logo-WGM im Verein der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt e. V. ( Deutschland), 

Logo-SAMNLHOC in der Société des amis du musée national de la Légion d'honneur et des ordres de chevalerie, Paris  (Frankreich) und

 

im Kirchengeschichtlichen Verein des Erzbistums Freiburg im Breisgau e. V.  (Deutschland).

  

Des Weiteren bin ich als Experte für Orden und Ehrenzeichen u. a. für die numismatischen Auktionshäuser Heidelberger Münzhandlung Herbert Grün e. K. in Heidelberg, Eppli in Stuttgart, Hess-Divo AG und SINCONA Swiss International Coin Auction AG (hier auch als Autor von Auktionskatalogen), beide in Zürich / Schweiz, für die Münzenhandlung Helmut Stapf in Gernsheim, sowie als Sachverständiger für verschiedene in- und ausländische staatliche Ermittlungsbehörden. Von mir verfaßte Fachartikel, Buchrezensionen und Berichte werden in zahlreichen Publikationen des In- und Auslands veröffentlicht, so u. a. in Militaria, Münzen und Sammeln, Geldgeschichtliche Nachrichten, Der Johanniterorden in Baden-Württemberg und Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde.


Unsere Homepage will nicht nur Schaufenster, sondern auch Informationsmedium sein. Dehalb können Sie auf den Seiten Termine, Aktuelles und Diebstahl, zu finden unter dem Verzeichnis Informationen dieser Homepage, Termine von ordenskundlichen und historischen Interesse in Erfahrung bringen und Neuigkeiten und Zeitungsberichte im Zusammenhang mit Orden und Ehrenzeichen und Informationen zu Diebstählen von Orden und Ehrenzeichen abrufen. Die Seite Über uns informiert Sie kurz über meine Firma und mich selbst. Von der Seite Links aus können Sie direkt zu Homepages anderer Händler von Orden und Ehrenzeichen, von Sammlervereinen und zahlreichen weiteren ordenskundlich relevanten Homepages gelangen. Ich bitte Sie, vor allem in diesem Zusammenhang meinen untenstehenden Haftungsausschluß zu beachten. Auf den Seiten Abkürzungen A-M und Abkürzungen N-Z sind die auf dieser Homepage verwendeten Abkürzungen und deren Auflösungen zu finden.


Unter dem Verzeichnis AGBs & Rechtliches können Sie sich über meine AGBs  (Allgemeine Geschäftsbedingungen - darin enthalten Informationen u. a. über unsere Geschäfts-, Liefer- und Zahlungsmodalitäten), über die Versandmodalitäten (Versandinformationen), Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und den Haftungsausschluß informieren. Ich weise Sie hiermit ausdrücklich auch an dieser Stelle darauf hin, daß Sie durch Übermittliung Ihrer Bestellung meine Allgemeinen Geschäftsbedingungen einschließlich der Versandinformationen, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Haftungsausschluß vorbehaltslos akzeptieren.


Leider verfüge ich über kein Ladengeschäft. Somit sind Besuche in meinen Geschäftsräumen nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminabsprache möglich!

 

Sollten Sie inhaltliche oder technische Fehler oder Fehlfunktionen bemerken, wäre ich Ihnen sehr dankbar für einen diesbezüglichen Hinweis an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Für Ihre Bemühungen vielen Dank im Voraus!


Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erfolg bei der Durchsicht meiner Seiten und sehe gerne Ihrer geschätzten Bestellung entgegen.


Michael Autengruber

 


  

 . . . Und wenn Sie sich von Ihrem Sammlerstreß

mal so richtig zu erholen wünschen, dann besuchen

Sie die Basilicata, die „Unbekannte Schöne" im

Süden Italiens!

       .

Rom ist eine der erstaunlichsten Städte der Welt,

in vielerlei Hinsicht, und man sollte die

"Ewige Stadt" gesehen haben!

Bei Ihrem nächsten Besuch dort,

Mitten im Grünen können Sie sich erholen bei

Maria Lo Fiego in

 

LNK calanga

 

wenn Sie so richtig original italienisch, gut und

preiswert zu speisen wünschen, dann besuchen Sie

 

 

 

Sehr günstig gelegen - zu Fuß nur 10 Minuten von den
Vatikanischen Museen entfernt.
.

Sollten Sie die Absicht haben, der italienischen

Sprache in angenehmer Weise und herrlicher

Umgebung näher treten zu wollen, wird Ihnen

dies ermöglicht bei

 

 LNK percorso

 

Preiswert, sauber, und mitten in der Großstadt und

dennoch in vollkommener Ruhe können Sie

übernachten in der

 

LNK filippini

 

Auch sehr günstig gelegen - zu Fuß nur 10 Minuten vom

Petersom entfernt.

 

 

 

 

 

  


 

 

Logo-eigen-sw

 

Haftungsausschluß

 

(§ 11 Haftungsausschluß der Allgemeinen Geschäftsbedingungen)


11.1. Inhalt der Onlinedarstellungen


11.1.1. Der Verkäufer als Autor der Internetpräsenz (innerhalb dieses Paragraphen nachfolgend „Autor" genannt) übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.


11.1.2. Alle Darstellungen sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder die gesamte Darstellung ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.


11.2. Verweise und Links


11.2.1. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ("Hyperlinks"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.


11.2.2. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, daß zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluß. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten / verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.


11.2.3. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb der eigenen Internetdarstellung gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.


11.3. Urheber- und Kennzeichenrecht


11.3.1. Der Autor ist bestrebt, in allen Darstellungen und Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Objekte zu beachten, von ihm selbst erstellte Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Objekte zu nutzen oder auf lizenzfreie Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Objekte zurückzugreifen.


11.3.2. Alle innerhalb der Internetpräsenz genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluß zu ziehen, daß Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!


11.3.3. Sollte sich auf den jeweiligen Seiten dennoch ungekennzeichnete, aber durch fremdes Copyright geschützte Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Objekte befinden, so konnte das Copyright vom Autor nicht festgestellt werden. Im Falle einer solchen unbeabsichtigten Urheberrechtsverletzung wird der Autor das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung aus seiner Publikation entfernen bzw. mit dem entsprechenden Copyright kenntlich machen.


11.3.4. Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen, Objekte sowie das Layout der Internetpräsenz des Autors unterliegen weltweitem Urheberrecht. Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Texte, Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen, Objekte sowie das Layout der Internetpräsenz des Autors unterliegt dem weltweiten Urheberrecht des Autors dieser Seiten. Deren Vervielfältigung oder Verwendung in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.


11.4. Datenschutz


11.4.1.1. Anonyme Datenerhebung – Ein Interessent (innerhalb dieses Paragraphen nachfolgend „Nutzer" genannt) kann die Webseiten der Internetpräsenz des Autors grundsätzlich besuchen, ohne ihm seine Identität preiszugeben. Der Autor speichert nur den Namen des Internet Service Providers, die Webseite, von der aus der Nutzer die Seiten des Autors besucht und den/die Namen der angeforderten Datei/en. Diese Informationen werden höchstens zu statistischen Zwecken ausgewertet und dienen der Verbesserung der Angebote des Autors als Verkäufer. Der Nutzer bleibt hierbei als Einzelner anonym.


11.4.1.2. Personenbezogene Daten – Sofern innerhalb der Internetdarstellung die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (E-Mail-Adressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet.


11.4.2. Verwendung von personenbezogenen Daten der Internetpräsenz – Die Nutzung der im Rahmen dieses Haftungsausschlusses, des Impressums, der Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder anderer Seiten dieser Internetpräsenz veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail-Adressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.


11.4.3. Cookies – Unter anderem nutzt die Internetpräsenz des Autors so genannte "Cookies", welche dazu dienen, diese insgesamt nutzerfreundlicher, effektiver sowie sicherer zu machen – etwa wenn es darum geht, das Navigieren innerhalb der Internetpräsenz zu beschleunigen. Zudem ermöglichen Cookies, etwa die Häufigkeit von Seitenaufrufen und die allgemeine Navigation zu messen. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, daß einige dieser Cookies vom Server des Autors auf sein System überspielt werden, wobei es sich dabei meist um sogenannte "Session-Cookies" handelt. "Session-Cookies" zeichnen sich dadurch aus, daß diese automatisch wieder von der Festplatte des Nutzers gelöscht werden. Selbstverständlich kann der Nutzer Cookies jederzeit ablehnen, sofern Ihr Browser dies zulässt.


11.5. Schutzrechtsverletzung


11.5.1. Falls ein Nutzer der Meinung ist, daß von der Internetpräsenz des Autors dessen Schutzrechte verletzt werden, wird er hiermit ausdrücklich gebeten, zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten, den Autor umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.


Kontaktdaten des Autors:


Michael Autengruber
Schulthaißstraße 10
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 (0) 75 31 28 29 059

Fax: +49 (0) 75 31 28 44 70
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


11.5.2. Der Autor weist hiermit ausdrücklich darauf hin, daß das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Dienstanbieter kostenpflichtigen Abmahnung nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen entspricht. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit dem Autor wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.


11.6. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlußes


Dieser Haftungsausschluß ist als Teil der Darstellung der Internetpräsenz des Autors zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

 

Michael Autengruber
- Orden der Welt -

 

 

 

 
 
 
Phaleristischer Verlag Institut für Phaleristik Künker-Numismatik